"Wann haben Sie dann gemerkt, dass Intelligenz sexy macht?"
"Vorgestern!"
Normalerweise lese ich dieses Magazin nicht, aufgrund von zuviel Werbung von Finanzdienstleistern und dem x. Artikel über Prokrastination. Zwar findet sich ein Derartiger auch in der aktuellen Ausgabe, die hat aber trotzdem was zu bieten, was mich zum Lesen überredet, und zwar ein Interview mit Deutschlands unterschätztestem Intelektuellen Roger Willemsen. Also lese ich und liege vor Lachem auf dem Bettvorleger. Das Ding im Internet zu veröffentlichen, dazu ist die Zeit dann doch nicht im Stande. Schade, aber immerhin ein Anfang.
Friday, June 13, 2008
Thursday, June 12, 2008
Ein Freitag Morgen 3...
...es ist vorbei. Am Wochenende leistete ich meine 30 mir auferlegten Stunden in einer stationären Betreuungsstation für Behinderte ab. Ich habe meine Gehirntätigkeit von 100 auf 2-3 Prozent heruntergefahren, die meiste Zeit Fernsehen geglotzt und vier Tage verschenkt. Aber dafür bin ich jetzt frei. Endlich.
Starke Blogs in Deutschland...
kann man im aktuellen Zeitmagazin "Leben" bewundern! Uneinholbar auf Platz 1: Berlin. Relativ weißer Fleck: Bayern und BDW.
Monday, June 09, 2008
Srechstunde (3): Meinhard Zanger (WBT-Intendant)
Am Dienstag, den 10.06.2008, um 20.00 Uhr ist Meinhard Zanger, der Intendant des Wolfgang-Borchert-Theaters, zu Gast in der Sprechstunde auf Radio Q. Wofür ist der Intendant zuständig? Wie ist Herr Zanger an den Posten gekommen und was passiert im WBT in der neuen Spielzeit? Das und mehr erfahrt ihr morgen. Moderiert wird das ganze von Maleen Mohr. Schaltet ein: Im Kofferradio auf der 90.9, im Kabel auf der 105.3 oder per Livestream unter www.radioq.de.
Monday, June 02, 2008
Monday, May 19, 2008
Sprechstunde 1: Dr. Joachim Musholt (Bennohaus)
Am Dienstag, den 20.05.2008, um 20.00 Uhr ist Dr. Joachim Musholt, der 1. Vorstand des Bennohauses, zu Gast in der Sprechstunde auf Radio Q. Es geht natürlich zunächst ums Bennohaus, aber auch aktuelle Themen und Trends in Medien, Journalismus und Internet sind Themen. Dazu sprechen wir über den persönlichen Lebensweg von Dr. Musholt. Schaltet ein: Im Kofferradio auf der 90.9, im Kabel auf der 105.3 oder per Livestream unter www.radioq.de.
Wednesday, May 07, 2008
Fallen Lassen...
… kann ich gut. Deshalb sollte das hier eigentlich Zerstörer-Blog heißen. Erst der Termin heute beim Kanzler: Ich nehme mir meine Brille zum Putzen ab, auf einmal verliere ich einen Brillenbügel. Anschließend beim Optiker teste ich, während ich auf meine reparierte Brille warte, eine Sonnenbrille, die ich natürlich ebenfalls fallen lasse, und die fällt auf eine Weitere, und die fällt auf zwei Weitere, und ….
Aber etwas Positives kann ich berichten. Picknick ist großartig. Was man dafür braucht:
1. Selbstgemachten Eistee,
2. Prosecco,
3. Lachs- und Gurkensandwichs,
4. Kuchen,
5. Melone (Galia),
6.kleine Essiggurken und
Sonne. Perfekt für den Sommer.
Aber etwas Positives kann ich berichten. Picknick ist großartig. Was man dafür braucht:
1. Selbstgemachten Eistee,
2. Prosecco,
3. Lachs- und Gurkensandwichs,
4. Kuchen,
5. Melone (Galia),
6.kleine Essiggurken und
Sonne. Perfekt für den Sommer.
Monday, May 05, 2008
Radio Q - Rheine Mesum!
Radio Q war dieses Wochenende in Rheine-Mesum, um dort in der Villa Hügel ein konstruktives Workshop-Wochenende mit Trinkgelage zu verbringen. Wie immer ein Erfolg, was diese Fotos beweisen.
Sunday, May 04, 2008
Thursday, April 10, 2008
Friday, March 07, 2008
Ein Freitag Morgen 2 ...
Ein Urteil wurde gesprochen. Oder auch nicht. Ich entgehe ebendiesem durch die Ableistung von 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Und bekomme so für meinen verruchten Betrug, meiner Erschlagung fremder Leistungen und meiner Funderschlagung (s.U.) keinen Eintrag im Zentralregister. Jetzt bitte die Daumen drücken, dass ich keinen Müll auf dem Schulhof aufsammeln muss.
Wednesday, February 13, 2008
Auf der Suche...
Friday, January 25, 2008
Die Vernetzung der Welt
Der französische Börsenmakler Jérôme Kerviel hat seinen Arbeitgeber, die französische Bank Societé Géneral, ausgetrickst und mit Futures 4,9 Mrd. Euro Verlust gemacht. Die Bank hat das gemerkt, die Futures geschlossen, und dadurch ist es zum Börsencrash am Montag, den 21. Januar gekommen. Bemerkenswert, dass das ein Mensch das schaffen kann. Dazu kommt, das der Biologe Craig Venter und sein Team es geschafft haben, zum ersten Mal vollständig einen DNA-Strang zu rekonstruieren, was ein großer Schritt zur Erschaffung von künstlichem Leben ist. Was ist eigentlich mit unserer Welt los?
Sunday, January 20, 2008
Ein Freitag Morgen....
Meine Band Lima nahm vom Mittwoch bis Samstag ein Demo in Paderborn auf, und da unser Hauptquartier (Proberaum) in Bielefeld liegt und die Fahrt mit den Herren immer sehr vergnüglich ist, übernachtete ich von Donnerstag auf Freitag dort, um frohgemut am Freitagmorgen den Weg zum Proberaum anzutreten, den ich irrigerweise als Treffpunkt identifiziert hatte. Leider stellte sich das als falsch heraus, die Fahrt sollte in der Stadt beginnen, weshalb ich mich eilend auf den Weg zur Bahn begab. Ich muss hier einschieben, dass ich vor längerer Zeit ein Semesterticket gefunden habe, den ich für Fahrten in Bielefeld nutze, dass Münsteraner Semesterticket gilt bei den dortigen Stadtwerken leider nicht. Das diese Vorgehensweise nicht legal und völlig verwerflich war, ist mir jetzt klar. Vor der Benutzung des Semestertickets habe ich allerdings immerhin den Besitzer desselben angeschrieben, dass er den Ausweis abholen könne, was er nicht tat.
Jedenfalls saß ich in der Bahn, die ich eigentlich gar nicht hätte nehmen sollen, und wurde kontrolliert. Ich zeigte mein Ticket vor, die Dame bat mich um meinen Personalausweis. (Im Normalfall kontrollieren lustlose Angestellte einer Sicherheitsfirma die Bahnfahrenden, und noch nie habe ich jemanden seinen Ausweis zeigen sehen, es handelte sich offensichtlich in meinem Fall um eine Premiere). Jedenfalls antwortete ich, dass ich diesen Ausweis nicht bei mir habe, woraufhin die Dame mich bat, meine Adresse zu notieren. Ich schrieb die Adresse eines Freundes mit Hausnummer + ca. 10 auf, aber dann griff die Dame zum Telefon und leitete die Überprüfung der Adresse ein, weshalb es mir geneigt erschien, mein wahres Ich zu offenbahren. Ich zeigte also meinen richtigen Ausweis vor und entschuldigte mich vielmals. Natürlich war die Dame empört, wir begaben uns aufs Polizeirevier und nun werde ich der Fundunterschlagung angeklagt und muss 40 € erhöhten Fahrpreis bezahlen, außerdem werden die Stadtwerke Bielefeld höchstwahrscheinlich Schadensersatz fordern.
Mit den Abschleppgebühren und einem Strafzettel komme ich damit schätzungsweise auf 500 € in den Monaten Dezember/Januar. Davon kann man ja fast die Spritpreise senken.
Ärgerlicherweise verschob sich unsere Abreise nach Paderborn um etwa eine Stunde. Die Aufnahmen sind trotz allem gut geworden. Ab Dienstag gibt es sie zu hören, auf der oben verlinkten Seite.
Jedenfalls saß ich in der Bahn, die ich eigentlich gar nicht hätte nehmen sollen, und wurde kontrolliert. Ich zeigte mein Ticket vor, die Dame bat mich um meinen Personalausweis. (Im Normalfall kontrollieren lustlose Angestellte einer Sicherheitsfirma die Bahnfahrenden, und noch nie habe ich jemanden seinen Ausweis zeigen sehen, es handelte sich offensichtlich in meinem Fall um eine Premiere). Jedenfalls antwortete ich, dass ich diesen Ausweis nicht bei mir habe, woraufhin die Dame mich bat, meine Adresse zu notieren. Ich schrieb die Adresse eines Freundes mit Hausnummer + ca. 10 auf, aber dann griff die Dame zum Telefon und leitete die Überprüfung der Adresse ein, weshalb es mir geneigt erschien, mein wahres Ich zu offenbahren. Ich zeigte also meinen richtigen Ausweis vor und entschuldigte mich vielmals. Natürlich war die Dame empört, wir begaben uns aufs Polizeirevier und nun werde ich der Fundunterschlagung angeklagt und muss 40 € erhöhten Fahrpreis bezahlen, außerdem werden die Stadtwerke Bielefeld höchstwahrscheinlich Schadensersatz fordern.
Mit den Abschleppgebühren und einem Strafzettel komme ich damit schätzungsweise auf 500 € in den Monaten Dezember/Januar. Davon kann man ja fast die Spritpreise senken.
Ärgerlicherweise verschob sich unsere Abreise nach Paderborn um etwa eine Stunde. Die Aufnahmen sind trotz allem gut geworden. Ab Dienstag gibt es sie zu hören, auf der oben verlinkten Seite.
Friday, January 11, 2008
Urlaubsziele mal anders..
Wie wärs mit Urlaub auf Starbuck? Die süße Insel im Pazifik läd zum individuellen Urlaub ein. Da lebt nämlich niemand außer die polynesische Ratte und verschiedene Seevögel. Mit dem Kaffee sieht das auch schlecht aus, da sich auf Starbuck keine Süßwasserquellen befinden. Und die nächste Insel ist 200 Km entfernt.
Wednesday, January 09, 2008
Regen oder Segen?
Das wissen selbst die Wetterexperten vom WDR nicht. Beachte: Die Wetteraussichten des WDR auf den jeweiligen Seiten www.wdr.de und www.wdr.de/studio/muenster/ weichen um bis zu 5 Grad und 50 Prozent Regenwahrscheinlichkeit voneinander ab.
Wednesday, December 19, 2007
RCDS-Bashing
Gestern trafen meine Kommilitonen auf den Rest der Weihnachtsfeier des RCDS (Ring christlich-demokratischer Studenten), was für zwei lustige Szenen gesorgt hat.
Szene 1:
RCDS 1: "Hallo allerseits. Ich bin Vorsitzender von..."
Kommilitone 1: "Ich bin auch Vorsitzender".
Kommilitone 2:"Ich auch".
Kommilitone 3:´"Ich nicht. Nur Kassenwart".
Szene 2:
RCDS 2: "So, tschüss".
Kommilitone 1: "Ich wusste gar nicht, dass die Ähnlichkeit so groß ist".
RCDS 2: "Was für eine Ähnlichkeit".
K 1: "Die zwischen dir und Stoiber".
RCDS 2: "Weshalb?"
K 1: "Vor allem wegen des ÄHHHHHHHHHHHH".
RCDS 2: "ÄHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH?"
K 1: "Naja, eigentlich wollte ich nur sagen, Die im Fernsehen find ich sympatischer".
Szene 1:
RCDS 1: "Hallo allerseits. Ich bin Vorsitzender von..."
Kommilitone 1: "Ich bin auch Vorsitzender".
Kommilitone 2:"Ich auch".
Kommilitone 3:´"Ich nicht. Nur Kassenwart".
Szene 2:
RCDS 2: "So, tschüss".
Kommilitone 1: "Ich wusste gar nicht, dass die Ähnlichkeit so groß ist".
RCDS 2: "Was für eine Ähnlichkeit".
K 1: "Die zwischen dir und Stoiber".
RCDS 2: "Weshalb?"
K 1: "Vor allem wegen des ÄHHHHHHHHHHHH".
RCDS 2: "ÄHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH?"
K 1: "Naja, eigentlich wollte ich nur sagen, Die im Fernsehen find ich sympatischer".
Saturday, December 15, 2007
Musik im Haus
Sunday, December 09, 2007
China schrumpft oder wie Statistik die Welt ändern kann.
Nach aktuellen Berechnungen der Weltbank ist die Wirtschaftskraft in China um 40 Prozent geringer als angenommen. Wie das passieren konnte? Der falsche Umrechnungskurs. Das behauptet jedenfalls die New York Times. Das selbe gilt für Indien. Und das Weltwachstum in den letzten Jahren wäre demnach gewaltig überschätzt worden.
Stoppbar nach der Eieruhr...
.. echauffiert sich der Spiegel online über "Wetten, dass...". Wie auch jetzt. Das der langweilige Kommentar einer Sendung wie dieser nicht zu gebrauchen ist, ist klar. Warum schreiben sie nicht über "Bauer sucht Frau"?
Subscribe to:
Posts (Atom)




